Warum moderne Fenster ein Problem haben, über das beim Bau niemand spricht.

Es gibt einen Moment, den fast jeder Neubau-Eigentümer im ersten Jahr erlebt.
Die Sonne steht tief. Man sitzt im Wohnzimmer, schaut nach draußen — und sieht zum ersten Mal, wie die eigenen Fenster von außen wirklich aussehen.
Regenläufer. Staubfilm. Pollenschicht vom Frühjahr.
Und dann kommt die zweite Erkenntnis, und die ist die unangenehmere: An einen Teil dieser Fenster kommt man nicht ran.
Im Altbau war jedes Fenster ein Flügel. Aufmachen, rausbeugen, außen wischen. Unbequem, aber machbar.
Moderne Neubauten sind anders geplant. Größere Flächen, weniger Rahmen, mehr Licht. In der Praxis bedeutet das:

Diese Entscheidungen sind architektonisch richtig. Sie sind der Grund, warum das Haus so hell ist. Im Grundriss taucht die Reinigung nur nie auf.
Besseres Reinigungsmittel. Ändert nichts. Die Scheibe scheitert nicht am Mittel, sondern daran, dass niemand hinkommt.
Teleskopstange. Man erreicht die Fläche — sieht aber aus zwei Metern nicht, was man tut. Bleibt eine Schliere, kommt man zum Korrigieren wieder nicht ran.
Reinigungsdienst. Funktioniert. Für obere Elemente kommt oft ein Steiger dazu, was den Termin verteuert. Und in drei Monaten sieht es wieder genauso aus.
Der gemeinsame Nenner: Alle drei setzen voraus, dass ein Mensch mit einem Tuch an die Außenseite gelangt. Genau das ist bei einem Teil der Fenster baulich nicht vorgesehen.
Sobald man es so formuliert, wird klar, wonach man eigentlich sucht.
Nicht nach einem besseren Tuch. Sondern nach etwas, das auf der Außenseite arbeitet, ohne dass jemand dort hinmuss.
Daraus ergeben sich drei Anforderungen:

Der Evomaid S3 wird an die Scheibe gesetzt und hält sich per Saugtechnik selbst. Er fährt die Fläche eigenständig ab und arbeitet dabei auch auf der Außenseite von Fenstern, die sich nicht öffnen lassen.
Er braucht keine Kante zum Abstützen und funktioniert auf allen glatten Glasflächen — Festverglasung, bodentiefe Elemente, Oberlichter.
Ein Sicherheitsseil hält das Gerät auch dann, wenn es die Haftung verlieren sollte. Zusätzlich sorgt ein Backup-Akku dafür, dass er sich bei einem Stromausfall bis zu 30 Minuten weiter an der Scheibe hält — genug Zeit, um ihn in Ruhe abzunehmen. Das ist der Unterschied zwischen einem Gerät, das man im Erdgeschoss benutzt, und einem, das man auch im Treppenhaus einsetzt.
Der S3 arbeitet bis in die Ecken und bleibt sauber am Rand — es bleibt kein ungeputzter Streifen zurück.
Der schnellste Weg herauszufinden, ob das bei deinen Fenstern funktioniert, ist, es an deinen Fenstern auszuprobieren.
Deshalb: 60 Tage testen. Nimm ihn, setz ihn an die Festverglasung, an das Oberlicht, an die Elemente, an die du seit dem Einzug nicht rankommst. Wenn er nicht hält, was er soll, geht er zurück. Und wenn er hält: 5 Jahre Garantie. Das ist die Zusage, dass er dich durch die ersten Jahre in deinem Haus trägt.
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