Für Neubau-Eigentümer

Der Planungsfehler, den fast jeder Bauherr macht — und erst nach dem Einzug bemerkt

Warum moderne Fenster ein Problem haben, über das beim Bau niemand spricht.

Es gibt einen Moment, den fast jeder Neubau-Eigentümer im ersten Jahr erlebt.

Die Sonne steht tief. Man sitzt im Wohnzimmer, schaut nach draußen — und sieht zum ersten Mal, wie die eigenen Fenster von außen wirklich aussehen.

Regenläufer. Staubfilm. Pollenschicht vom Frühjahr.

Und dann kommt die zweite Erkenntnis, und die ist die unangenehmere: An einen Teil dieser Fenster kommt man nicht ran.

Was sich beim Bauen verändert hat

Im Altbau war jedes Fenster ein Flügel. Aufmachen, rausbeugen, außen wischen. Unbequem, aber machbar.

Moderne Neubauten sind anders geplant. Größere Flächen, weniger Rahmen, mehr Licht. In der Praxis bedeutet das:

  • Festverglasung — feststehende Elemente neben der Hebeschiebetür oder als Panoramafenster. Öffnen sich nicht.
  • Oberlichter und Lichtbänder — oft im Flur oder Treppenhaus, in einer Höhe, in der keine Haushaltsleiter mehr reicht.
  • Bodentiefe Elemente — mehr Fläche pro Fenster, und ohne Sprossen, hinter denen sich eine Schliere verstecken könnte.

Diese Entscheidungen sind architektonisch richtig. Sie sind der Grund, warum das Haus so hell ist. Im Grundriss taucht die Reinigung nur nie auf.

Warum die üblichen Lösungen scheitern

Besseres Reinigungsmittel. Ändert nichts. Die Scheibe scheitert nicht am Mittel, sondern daran, dass niemand hinkommt.

Teleskopstange. Man erreicht die Fläche — sieht aber aus zwei Metern nicht, was man tut. Bleibt eine Schliere, kommt man zum Korrigieren wieder nicht ran.

Reinigungsdienst. Funktioniert. Für obere Elemente kommt oft ein Steiger dazu, was den Termin verteuert. Und in drei Monaten sieht es wieder genauso aus.

Der gemeinsame Nenner: Alle drei setzen voraus, dass ein Mensch mit einem Tuch an die Außenseite gelangt. Genau das ist bei einem Teil der Fenster baulich nicht vorgesehen.

Es ist kein Putzproblem. Es ist ein Zugangsproblem.

Sobald man es so formuliert, wird klar, wonach man eigentlich sucht.

Nicht nach einem besseren Tuch. Sondern nach etwas, das auf der Außenseite arbeitet, ohne dass jemand dort hinmuss.

Daraus ergeben sich drei Anforderungen:

  1. Es muss auf der Scheibe halten — auch auf rahmenlosen Flächen ohne Kante zum Abstützen.
  2. Es muss in der Höhe sicher sein. Ein Gerät im Obergeschoss, bei dem man ein ungutes Gefühl hat, wird nicht benutzt.
  3. Es muss ohne Aufsicht sauber arbeiten. Sonst hat man nur die Position gewechselt, aus der man zuschaut.
Evomaid S3

Der Evomaid S3 wird an die Scheibe gesetzt und hält sich per Saugtechnik selbst. Er fährt die Fläche eigenständig ab und arbeitet dabei auch auf der Außenseite von Fenstern, die sich nicht öffnen lassen.

Rahmenlos ist kein Problem.

Er braucht keine Kante zum Abstützen und funktioniert auf allen glatten Glasflächen — Festverglasung, bodentiefe Elemente, Oberlichter.

Zwei unabhängige Sicherungen.

Ein Sicherheitsseil hält das Gerät auch dann, wenn es die Haftung verlieren sollte. Zusätzlich sorgt ein Backup-Akku dafür, dass er sich bei einem Stromausfall bis zu 30 Minuten weiter an der Scheibe hält — genug Zeit, um ihn in Ruhe abzunehmen. Das ist der Unterschied zwischen einem Gerät, das man im Erdgeschoss benutzt, und einem, das man auch im Treppenhaus einsetzt.

Ecken und Ränder.

Der S3 arbeitet bis in die Ecken und bleibt sauber am Rand — es bleibt kein ungeputzter Streifen zurück.

60 Tage testen. 5 Jahre Garantie.

Der schnellste Weg herauszufinden, ob das bei deinen Fenstern funktioniert, ist, es an deinen Fenstern auszuprobieren.

Deshalb: 60 Tage testen. Nimm ihn, setz ihn an die Festverglasung, an das Oberlicht, an die Elemente, an die du seit dem Einzug nicht rankommst. Wenn er nicht hält, was er soll, geht er zurück. Und wenn er hält: 5 Jahre Garantie. Das ist die Zusage, dass er dich durch die ersten Jahre in deinem Haus trägt.

EVOMAID S3 ANSEHEN

Häufige Fragen

Kann er runterfallen?
Er ist doppelt gesichert. Ein Sicherheitsseil hält ihn mechanisch, unabhängig von der Saugleistung. Fällt der Strom aus, arbeitet ein Backup-Akku weiter und hält ihn bis zu 30 Minuten an der Scheibe.
Was passiert bei Stromausfall?
Der Backup-Akku übernimmt sofort und hält das Gerät bis zu 30 Minuten. In dieser Zeit kannst du ihn kontrolliert abnehmen.
Funktioniert er auf rahmenlosen Fenstern?
Ja. Er braucht keinen Rahmen und keine Kante. Alle glatten Glasflächen funktionieren.
Wie nah kommt er an Ecken und Rand?
Er arbeitet bis in die Ecken und bleibt am Rand. Es bleibt kein Streifen zum Nachwischen.
Funktioniert er auch bei Festverglasung, an die ich von innen nicht rankomme?
Genau dafür ist er gedacht. Er wird von innen angesetzt und reinigt die Außenseite.
Was, wenn er bei meinen Fenstern nicht funktioniert?
60 Tage testen. Wenn es nicht passt, geht er zurück.